Unser Highlight minitact® - Westfal

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Seitentitel - minitact® das System
 
"Sparsam" ist Ihnen nicht genug? 

Dann sind Sie genau richtig: Wir von Westfal sind Freunde des besonders sparsamen Heizens.

Wie das geht? Mit minitact®.

Minitact® - Das System
Kaltstarts verbrauchen überproportional viel Energie. Klar, dass Ihr Auto insgesamt mehr verbraucht, wenn Sie 10 x 5 km fahren als 50 km am Stück. Nicht anders ist das bei Ihrer Heizungsanlage. Hier kommt minitact ins Spiel.

Problem und Lösung
Heizungssysteme werden klassisch für eine so genannte tiefste Außentemperatur dimensioniert. An den Tagen, an denen diese niedrige Außentemperatur auftritt ist der Heizkessel zu 100% ausgelastet und läuft z.B. 16 Stunden durch (Zeitspanne für Tagesbetrieb), um den Wärmebedarf des Gebäudes decken zu können.
Das Problem: Dieser Fall tritt in unseren Breiten an durchschnittlich vier Tagen im Jahr auf.
Den weitaus größten Zeit-Anteil könnten wir mit einer sehr viel geringeren Leistung abdecken. Mit einer Heizkesselauslastung von nur 50% werden ca. 85 bis 90% der Jahres-Heizarbeit erbracht. Dieser Leistungsüberschuss führt dazu, dass der Brenner ständig in sehr kurzen Intervallen taktet. Er läuft 2 Minuten, steht dann wieder für 5 Minuten - und so weiter, und so fort.

Schalthäufigkeit oder Takten
 ..... entsteht, weil der Heizkessel in der Regel eine größere Leistung zur Verfügung stellt, als die Anlage (Heizkörper, Gebäude) abnehmen kann. Das führt dazu, dass sich der Heizkessel sehr schnell erwärmt und dann, nach einer sehr kurzen Zeit, wieder abschaltet, da er die erzeugte Wärmemenge nicht an das System abgeben kann. Nach wenigen Minuten startet der Kessel dann wieder und das ganze beginnt von vorn. Nehmen Sie sich einmal die Zeit und beobachten Sie Ihren Heizkessel. Sie werden feststellen, dass dieser sehr oft innerhalb einer Stunde anspringt und wieder ausgeht und das tut er umso extremer, je wärmer es draußen ist.

Herkömmliche Anlagen
 … wie sie wohl in den meisten Ein- und Mehrfamilienhäusern installiert sind, weisen genau das oben beschriebene Betriebsverhalten auf. Das bedeutet, dass eine solche Heizungsanlage bis zu 40.000 mal im Jahr ein- und ausschaltet. Jeder Brennerstart geht mit einer Vorbelüftung von ca. 20 Sekunden einher, was eine Gesamtlaufzeit des Brenners von über 220 Stunden im Jahr nur zu Zwecken der Vorbelüftung zur Folge hat. Ihr Brenner pustet also an 220 Stunden im Jahr kalte Luft in den Heizkessel und die dort erwärmte Luft wieder aus dem Schornstein raus. Und das ist nicht das einzige Verschwendungspotential, das solche Anlagen besitzen.
Diese Betriebsweise ist äußerst unwirtschaftlich. Nicht nur, dass die Heizung mehr verbraucht als notwendig, sondern sie belastet völlig unnötig die Umwelt und unterliegt einem sehr viel höheren Verschleiß. Die Folge: Mehrverbrauch, Umwelt-Mehr-Belastung, Reparaturkosten.
Die Lösung:
Das patentierte System minitact, das bereits zahlreiche Hausbesitzer in und um Werne erfolgreich einsetzen (Referenzen), löst diese Probleme. Egal, ob in der Sanierung oder im Neubau, mit Altanlage oder Komplettmodernisierung. Fragen Sie uns von Westfal nach noch sparsamerem Heizen mit minitact, buchen Sie unseren Heizungs-Spar-Check, gratis und unverbindlich, in Werne, Unna, Kamen und der Region.

Ihr Vorteile mit 

  • Bis zu 35% weniger Heizkosten bei zusätzlicher Altkessel-Erneuerung durch weniger Brennerstarts und –stopps - bei Ergänzung mit einer Solaranlage bis zu 50%.
  • Bis zu 25% weniger Heizkosten bei Nachrüstung von minitact in bestehende Anlagen durch weniger Brennerstarts und –stopps.
  • Bis zu 70% weniger Schadstoffausstoß und Umweltbelastung, da allein 86% der Gesamtemissionen durch Starts und Stopps verursacht werden. Der quasistationäre Brennerbetrieb trägt nur zu etwa 14 % zu den Gesamtemissionen bei.
  • Geringe Abstrahlverluste, da kein zusätzlicher Pufferspeicher installiert wird.
  • Bessere Wärmeübertragung im Brennraum, da weniger Ruß anfällt.
  • Geringerer Verschleiß durch weniger Start-Stop-Zyklen und somit eine längere Lebensdauer der Heizungskomponenten.

Der Brenner läuft in längeren Intervallen
Er arbeitet überwiegend im quasistationären Bereich. Das bedeutet, dass weniger Wärme dafür aufgebracht werden muss, um den Kessel zu erwärmen und dafür mehr nutzbare Wärme an den Heizkreis abgegeben wird.

Stetige Wärmeverteilung von 0 – 100%
Durch die witterungsgeführte Mischerregelung wird nur so viel Wärme an die Wohnräume weitergegeben wie auch tatsächlich benötigt wird. Zusätzlich wird ein ständiges "Schwingen" im Regelkreis, wie es bei Regelgeräten mit großer Schalthysterese der Fall ist, verhindert. Das führt zu mehr Komfort und zu einem sparsameren Betrieb.

Reduzierung der Kesselleistung
Eine Reduzierung der Kesselleistung um bis zu 50% oder mehr ist in vielen Fällen problemlos möglich, da der Warmwasserspeicher als Puffer ausreichend Kapazitäten für die Wärmeversorgung zur Verfügung stellen kann.

Sauberes Wasser und erhöhter Komfort
Mehr Warmwasserkomfort ohne die Gefahr von Legionellen und Kalkablagerungen ohne Mehrverbrauch. Durch den Einsatz der patentierten Edelstahl-Trinkwasserspeicher werden Opferanoden überflüssig. Das bedeutet keine Ablagerungen, keine Schlammbildung und keine Bakteriennester (Kaltbereiche) mehr im Speicher.

Reduzierte Schalthäufigkeit
Reduzierung der Taktung von bisher 200 auf nur noch 10 - 20 pro Tag. Das ist durch die Speicherung einer größeren Warmwassermenge als bei Standardheizungs-systemen möglich.

"Was ist für uns das richtige...
 - und rechnet sich das?"
Neue Heizung, Niedertemperatur oder Brennwerttechnik - in Kombination mit Wärmepumpe oder Solar - wir machen Ihnen die komplexe Entscheidung leichter, beraten Sie umfassend entsprechend Ihrer technischen Gegebenheiten und rechnen Ihnen vor, welche Investition sich wann lohnt, schwarz auf weiß. Erfahren Sie mehr auf den folgenden Seiten oder vereinbaren Sie gleich ein persönliches Beratungsgespräch.
 
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